Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Alles was in die obigen Themen nicht passt.
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Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 21 22:28

Beitrag #1 von unkrauthex » Fr 21. Feb 2014, 22:28

Ich hätte da mal gaaaaaanz neugiiiiiierige Fragen:

Grund ist, mein Gemüsebeet wird heuer nochmals umgemodelt. Als erstes wird ein Tomatenschutzdach entstehen. Danach wird das Beet anders aufgeteilt.

nun meine neugierigen Fragen:
Weil doch einiges an Tomaten angebaut wird, lass ich die mal außen vor. Ich hab heuer nur um die 30 :D
Wie groß sind eure Gemüsebeete?
Baut ihr Kartoffeln an? Wieviele? m² oder Stück?
Wie lange könnt ihr euere Familie mit Gemüse (und Kartoffeln) versorgen?

Denn ich muss einiges ändern. Bei ner Größe von ca. 30 m², ohne Tomatenhaus, müsste ich doch von meinem Gemüse (2/3 der Fläche) was für die Vorratshaltung beiseite bringen können?
Wenn die Erntezeit vorbei ist und die Beete leer sind, hab ich zwar Kartoffeln (1/3) bis ungefähr Weihnachten eingelagert, und einige Sellerieknollen und Karotten sind in ner Miete, aber alles andere Gemüse: Bohnen, Porre, die Kohlköpfe, werden vom Beet weg verarbeitet. Da bleibt fast nix für die Gefriertruhe.
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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 21 22:52

Beitrag #2 von Edelweiss » Fr 21. Feb 2014, 22:52

Nach qm darfst du mich nicht fragen.

Bohnen am Klettergeruest ca. 10 Stueck (haetten aber noch mehr Platz, und viel ist da auch nicht fuer die Gefriere uebrig geblieben.
Erbsen ca. 5 Pflanzen, wurden meist vom Strauch genascht.
Kohl: 4 Gruenkohl, ein paar Kohlrabi und 4 Wirsing direkt vom Hochbeet aus verarbeitet
Paprika und Chili: wenig Ertrag, muss wohl mehr duengen(und mehr anpflanzen, was ich heuer gemacht hab)
Rote Beete, Radischen, Zucchini, Gurken: direkt vom Beet verarbeitet (4 neue Hochbeete, jedes ca. 1 - 1,5 qm, Zucchini und Gurken wenig Ertrag)
Kuerbis: 4 kleinere direkt vom Beet, Riesenteil von 8 kg eingefroren
Dazu hatte ich Salat in Balkonkaesten, da ist endlich schneckensicher was gewachsen.

Summa summarum: sieht wohl aehnlich aus wie bei dir. Haette auch gedacht, dass da mehr zum Verarbeiten uebrig bleibt. Das einzige, was ich noch hab, sind Glaeser mit Tomatensosse.

Ach ja, Kartoffeln hab ich keine, ist mir zu riskant fuer die Tomaten.
Bild
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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 21 23:39

Beitrag #3 von roswitha » Fr 21. Feb 2014, 23:39

unkrauthex, Kartoffel pflanze ich auch keine an. Die bekommen bei uns so schnell die Braunfäule und deshalb verzichte ich darauf. Ich kaufe im Herbst Einkellerungskartoffeln und komme damit gut über die Runden. Ich habe jetzt immer noch welche.
Ich habe kein reines Gemüsebeet, da stehen auch noch Erdbeeren , Himbeeren und die Gojibeere drauf.
Ansonsten habe ich ein GWH (2x2m) ein FolienGWH (2x5m). Ins kleine GWh kommen eine Gurke und die Chili, eventuell noch ein oder zwei Tomaten. Ins Folienhaus kommen Tomaten und Paprika. Ein paar Tomaten kommen noch an einen Platz neben das GWH und in Töpfe.
Ich habe das noch nie ausgemessen, wie groß unser Gemüsegarten ist. Ich schätze das sind mit den Gewächshäusern so ungefähr 200 m². Wobei da auch immer noch ein paar Blumen drauf wachsen. :9:
Einen Teil der Platzes wird von 2 Erdbeerbeeten eingenommen (zwei- und einjährige) , dann kommen noch Zwiebeln, Buschbohnen, Stangenbohnen, Zuckerschoten, Kohlrabi, Sellerie, Rote Beete, Möhren, Zucchini, Freilandgurken, Mangold, Petersilie, Salat und in diesem Jahr Haferwurzeln aufs Beet. Rettiche säe ich auch immer mal zwischen durch aus, dafür findet sich immer irgendwo ein Platz. Dill gehört natürlich auch in den Garten.
Stangenbohnen können schon eine Menge Platz sparen und bringen eine gute Ernte.
Ich habe jedenfalls genug Bohnen, Paprika, Tomaten, Tomatensoße, Gurken und Obst eingeweckt. So das jetzt immer noch genug da ist. Zwiebeln habe ich auch nie genug, die reichen nicht lange. Da kaufe ich aber auch im Herbst welche und lagere die ein.
Will man genug einwecken oder einfrieren, muss man überlegen, was man anbaut und wo. Sind die Zuckerschoten abgeerntet, kann da noch der späte Rettich oder Spinat hin.
Einiges lässt sich auch gut in Töpfen und Schalen anbauen.
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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 22 01:16

Beitrag #4 von unkrauthex » Sa 22. Feb 2014, 01:16

roswitha, was biste für ne fleißige Gärtnerin.

Mangold würde ausgeben, aber den mögen meine Männer nicht. Also bau ich Spinat. Ganz spät im September/Oktober säe ich nochmal Spinat und Feldsalat. Der geht über Winter idR nicht kaputt und im Frühjahr bekommen den die Schildis.

Bohnen? Buschbohnen gibts die alten mit den ganz schwarzen Kernen. Die sind seeeeeehr lecker aber eignen sich nur für den Sofotverzehr. Die Meterbohne (war von dir Claudia?) war sehr gut. Davon werde ich heuer einige pflanzen. Vorausgesetzt mir fällt ne gute Lösung für ne Bohnenkletterwand ein. Meine Bambusstecken waren viel zu kurz. Hat von euch schon mal jemand Baustahlmatte als Kletterturm für Bohnen verwandt? Die Matte zusammenrollen und mit Kabelbinder fixieren. Aufstellen und im Boden verankern (weiß der Geier wie das stursicher gehen mag) und los kanns gehn mit Klettern. Wenn ich sowas günstig krieg tät, wäre das ne gute, weil langfristige Lösung.

Mit den Kartoffeln haben wir noch nie Probleme gehabt. Liegt vielleicht daran, dass zwischen den Tomaten und den Kartoffeln das Kräuterbeet liegt. Irgend eines davon hilft sicher gegen Braunfäule :D *glaubt mal feste daran*
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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 22 07:32

Beitrag #5 von Gartenblümchen » Sa 22. Feb 2014, 07:32

Bei mir gibt es keine Gemüsebeete. Ich habe nur Blumen im Garten.

:gar44:

Ganz in der Nähe beginnt ein großes Gemüseanbaugebiet. Dort kaufen wir in den Hofläden unser Obst und Gemüse.

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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 22 07:44

Beitrag #6 von Minerva » Sa 22. Feb 2014, 07:44

Als Klettergerüst hatte ich ein Teil von ganz normalem Zaun....Hexchen
Den hab ich mit Kabelbinder an ein altes Metallgerüst gemacht und dann in den Boden gesteckt.....hat mit dem bewachsenen Bombe gehalten.
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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 22 09:01

Beitrag #7 von viridiflora » Sa 22. Feb 2014, 09:01

Nur wenige qm. Ein wenig Salat, Kohlrabi, mal Erbsen, mal Bohnen, mal Mangold, jedes Jahr anders. Und im Gh eben Tomaten.
Grüne Grüße Eva

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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 22 15:26

Beitrag #8 von unkrauthex » Sa 22. Feb 2014, 15:26

Gartenblümchen hat geschrieben:Ganz in der Nähe beginnt ein großes Gemüseanbaugebiet. Dort kaufen wir in den Hofläden unser Obst und Gemüse.

Na, wenn du es so bequem hast :) . Da würd ich vermutlich nur noch Salat und Tomaten pflanzen.
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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 22 20:05

Beitrag #9 von Gartenblümchen » Sa 22. Feb 2014, 20:05

Unkrauthex,
Tomaten und Kräuter habe ich im Gärtchen, aber verteilt zwischen Rosen und Stauden. Ab und zu pflanze ich mal einen roten Mangold an oder Bohnen am Rankgitter. Außerdem habe ich einen Kirschbaum, Stachelbeersträucher und Traubenstöcke. Nur kein eigenes Gemüsebeet.

:GarFre10:

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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 22 21:05

Beitrag #10 von roswitha » Sa 22. Feb 2014, 21:05

Gartenblümchen, Kräuter habe ich auch zwischen die Blumen gepflanzt auch hin und wieder ein Mangold sieht dazwischen toll aus.

unkrauthex, Dankeschön. :6:

Die Baumarktgitter haben wir auch jahrelang als Klettergerüst für die Stangenbohnen verwendet. Ich habe mal versucht das zu zeichnen, das muss ich mit dem Programm wohl noch etwas üben. :9:
Da haben wir so zusammen gebaut: Schwarz Eisenstangen, grün Gitter, rot Verbindungen mit Draht und in die Erde kamen wieder Heringe. Das Ganze gewinnt sicher keinen Schönheitswettbewerb, aber es war schnell auf und abgebaut und hat gehalten. Außerdem wurde das nach dem Motto gemacht, man nehme was man hat. :9: Die Gitter kommen natürlich an beide Seiten.
Bild

So würde das auch gehen und das sieht etwas stabiler und schöner aus.

Bild

Im letzten Jahr haben wir dann ein Bohentipi gebaut. Das ist eine große Eisenstange auf der war ein Stück Flacheisen aufgeschweißt. Da hat GG Löcher reingebohrt und ein Kreuz aus Dachlatten raufgeschraubt. Da wurden kleine Löcher reingebohrt und die Schnüre durchgezogen und festgebunden unter wurden die etwas schräg mit Heringen in die Erde festgemacht. Darum die Bohnen legen und warten und irgendwann sieht das dann so aus:

Bild

Keine Sorge die zwei Meter reichen aus, die Bohnen wachsen dann einfach wieder nach unten. Nimmt man 3 Meter oder mehr brauch man ja eine Leiter zum ernten.
Buschbohnen kaufe ich die Sorte "Gusty", die wird nur einmal gelegt und man kann den ganzen Sommer ernten. Einen Nachteil hat die aber, man muss die Horste wirklich 50x50 cm auseinander pflanzen, sonst kommt man da nicht mehr durch. Ich finde das lohnt sich trotzdem weil man keine Bohnen mehr nachlegen muss.
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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 22 22:01

Beitrag #11 von Minerva » Sa 22. Feb 2014, 22:01

Boooooaaaahhhhh....Rosi...wat für Bohnen :65:
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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 22 23:08

Beitrag #12 von unkrauthex » Sa 22. Feb 2014, 23:08

der Tipi ist ja toll.
rowitha ich würde das Baustahl zu ner Rolle (so wird es ja auch manches Mal geliefert) biegen und mit Kabelbindern o.ä. fixieren. Den Turm dann in den Boden rammen und dann sollte das stehen. Da das Gitter des Baustahl um die 20cm Abstand hat sollte das Ernten der innenwachsenden Schoten gut machbar sein.
Den Mangold hab ich auch zwischen den Blumen stehen da ich davon nur drei oder vier Pflanzen anbau. Für mich alleine reichen die locker. Werde aber heuer mal versuchen was anderes als Gemüse a la Spinat oder Salat daraus zu kochen. Vielleicht mögen meine Männer das dann auch .
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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 22 23:47

Beitrag #13 von roswitha » Sa 22. Feb 2014, 23:47

Minerva, Dankeschön. :6:
Das waren wirklich extrem viele Bohnen und die Sorte wollte irgendwie auch nicht aufhören zu wachsen. Wir hatten schon genug, da hat mein Nachbar noch weiter geerntet.

unkrauthex, die Idee ist soweit ganz gut. :65: Nur wachsen die Bohnen halt auch nach innen und da immer durch die 20 cm durchzulangen stelle ich mir etwas zu kompliziert vor. Aber ein Versuch macht klug.
Ich denke der Baustahl ist etwas dicker wie die Matten die ich nehme, von daher müsste das gut gehen.

Mangold nur als Spinat und Salat das wird langweilig. Ich koche die Stiele auch wie Spargel (auch mit einer Prise Zucker im Kochwasser), dann kann man den als Beilage essen oder auch zum überfüllen (mit einer Mehlschwitze) machen. Gut schmeckt der uns als Eintopf da kommen dann die Stiele und Blätter rein.
http://www.chefkoch.de/rezepte/85932119 ... ntopf.html Im Rezept steht das nur die Blätter rein kommen, wir scheiden aber auch die Stiele ganz fein und kochen die mit. Nimmt man rotes Mangold, hat der Eintopf eine tolle rote Farbe. Ich persönlich finde das bunte Mangold schmeckt auch milder.
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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 23 01:28

Beitrag #14 von unkrauthex » So 23. Feb 2014, 01:28

danke für die Rezepthinweise, Roswitha. Werde mal einige ausprobieren sobald es Mangold gibt.
Bunten hab ich noch nie gehabt. Hab schon mal grünen/roten in Mischung ausgesät, aber es nur der grüne draus geworden, bzw. sind wohl nur dessen Samen aufgelaufen.
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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 23 09:30

Beitrag #15 von Edelweiss » So 23. Feb 2014, 09:30

Das Tipi sieht wirklich gut aus, Rosi! :65:

Bei mir sind irgendwie die Buschbohnen letztes Jahr nicht so ertragreich gewesen, dafuer aber die STangenbohnen, da hab ich den ganzen Sommer bis in den Herbst hinein geerntet. Die hab ich auch nur einmal gelegt.
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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 23 10:09

Beitrag #16 von claudia1605 » So 23. Feb 2014, 10:09

Erst mal ein paar Sachen vorab:

1. Ja, die Meterbohnen waren von mir. Bei mir haben sie allerdings komplett versagt. :9:

2. Das letzte Gemüsejahr war bei mir schlecht - richtig schlecht.

3. Das Jahr davor hat mir Massen von Vorräten beschert.

4. Ich stelle fest, dass wir viel zu wenige Bilder aus Roswithas Gemüsegarten zu sehen bekommen. :38:



Auch gut für Bohnen und in meinem Hinterkopf gespeichert: Einen Pfahl vom mindestens 2,5 m in den Boden rammen. Oben drauf eine alte Fahrradfelge ohne Reifen schrauben. An den Rändern rundum Schnüre bis zum Boden ziehen. Die sollten aus Naturmaterial sein. So kann man sie im Herbst einfach komplett abschneiden und im Kompost versenken.



Ich habe ja, wie ihr wisst, den Vorgarten zum Gemüsegarten umdeklariert. Eine Fläche von 7 x 5 Metern. Davon ab gehen noch Weg, Eingangsbereich mit Treppe, Randbeete, Müllplatz und Hecke. Was fürs Gemüse bleibt sind - schätze ich - höchstens 20 m² reine Anbaufläche, eher weniger.

Gurken habe ich immer hinten im Garten im GWH, ebenso die Paprika. Kartoffeln zur Selbstversorgung habe ich nie. Aber ein paar einzelne Knollen von ungewöhnlichen Sorten just for fun. Mal ein Schüsselchen Blaue oder so. Einfach weil es meinem Mann so einen enormen Spaß macht, wenn wir in Goldgräbermanier nach den Knollen buddeln.

Was ich nicht habe sind normale "Kullererbsen" - zu viel Abfall, zu wenig Ertrag. Aber Zuckerschoten jedes Jahr mit TK-Vorrat bis in den Winter.

Bohnen in Massen. Wir essen jetzt noch an denen vom letzten Jahr. Da waren es 7 Sorten Busch- u. Stangenbohnen.

Klar - Tomaten - jede Menge. Teils eingefroren, teils zu Soße gekocht - immer noch vorhanden.

Paprika - sonst im GWH - gut - letztes Jahr Freiland - schlecht. Mal eine einzelne in den Salat geschnippelt.

Zucchini - au weia! Vorletztes Jahr eine Schwemme ohne Ende. Davon stehen jetzt noch Vorräte im Keller. Mit Tomaten eingekocht. Letztes Jahr - naja. :(

Kürbis - Könnt ihr euch noch an das Foto mit der Frucht erinnern die zwischen 2 Finger passte? Eben.

Salat - wie immer nicht alles auf zu essen, es sei denn man ist ne Kuh.

Spinat - nur im Frühling als zarte Blättchen im Salat.

Baumspinat - Im Sommer probater Ersatz für Spinat mit reicher Ernte und schießt nicht. Braucht viel weniger Anbaufläche weil er hoch wächst.

Mangold - Jede Menge. Steht immer noch und gab letzte Woche noch Gemüse zum Hähnchen ab.

Grünspargel - reichlich aus einer Reihe mit 6 Pflanzen.

Rote Bete - Geil! Selbst letztes Jahr jede Menge auf sehr wenig Fläche. Noch süß-sauer eingelegt im Keller und für Suppe eingefroren.

Möhren - Keine Ahnung. Fragt die Maden der Möhrenfliegen ob sie geschmeckt haben.

Zwiebeln - zu wenig. Aber die Winterhecke sind super.

Rotkohl - zu spät angebaut. :68: War aber im Winter ne hübsche Beetdeko.
Liebe Grüße
Claudia

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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 23 10:14

Beitrag #17 von Edelweiss » So 23. Feb 2014, 10:14

Aber Zuckerschoten jedes Jahr mit TK-Vorrat bis in den Winter.


Brauchen die besondere Pflege oder moegen die einfach keinen Lehmboden? Der Ertrag war hier eher maessig. Mal hier und da ein paar Schoten in den Wok rein. Aber da musste noch anderes GEmuese dazu, hat nicht gereicht.
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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 23 10:21

Beitrag #18 von claudia1605 » So 23. Feb 2014, 10:21

Ich habe auch Lehmboden, Susanne. Die musst du nur wirklich jeden 2. - 3. Tag durchpflücken, damit weiter Schoten angesetzt werden.
Ich habe immer eine Reihe von ca. 3 Metern. In Horstsaat - also 5 Korn zusammen in Abständen von ca. 20 cm. Anfangs läuft es zögerlich - aber dann!
Die kriegen von mir nur zwischendurch - wenn ich dran denke - mal eine Kanne Wasser mit normalem Blühpflanzendünger an die Füße - also im Prinzip wie Wicken.
Liebe Grüße
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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 23 10:36

Beitrag #19 von Edelweiss » So 23. Feb 2014, 10:36

Danke, Claudia, das scheint wirklich der Trick dabei zu sein mit dem oefter Pfluecken. Ich hab noch ein paar Erbsen, ich probiers nochmal.
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Re: Wie groß sind euere Gemüseanbauflächen

Feb 2014 23 11:03

Beitrag #20 von Gartenblümchen » So 23. Feb 2014, 11:03

Roswitha, Dein Bohnen-Tipi sieht toll aus. Eine ähnliche Idee hatte ich auch schon. Aber leider ist mein Garten zu schattig für Bohnen.
:GarFre25:


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